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Kurz erklärt: Ein Sachmittel ist ein betriebliches Arbeitsmittel – von Maschine über Gerät bis zur Anlage – das für Arbeitsschritte, Wartungen oder Prüfungen eingesetzt wird.
Im System lässt sich jedes Sachmittel eindeutig erfassen, dokumentieren und über seinen ganzen Lebenszyklus nachverfolgen.
Als Sachmittel gelten alle physischen Arbeits- und Betriebsmittel, die zur Erbringung von Leistungen benötigt werden. Der Begriff kommt aus der Organisationslehre. Dazu zählen unter anderem Maschinen, Anlagen, Geräte, Werkzeuge, Fahrzeuge sowie technische Infrastrukturen wie Lüftungen, Hebezeuge oder Wasseraufbereitungen.
Maschinen und Produktionsanlagen (z. B. Fräsmaschine, Förderband)
Geräte und Werkzeuge (z. B. Messgerät, Akkuschrauber)
Fahrzeuge und Flurförderzeuge (z. B. Lieferwagen, Stapler)
Gebäudetechnik (z. B. Lüftungs- oder Klimaanlage, Lift, Kran)
Personen (Mitarbeitende) sowie Verbrauchsmaterialien (z. B. Schmiermittel) sind keine Sachmittel. Ein Sachmittel ist in der Regel inventarisierbar, hat eine eindeutige Identifikation (z. B. Serien Nr.) und einen Lebenszyklus mit Wartungen, Prüfungen und allfälligen Reparaturen.
Sicherheit & Compliance: Prüf- und Wartungsfristen im Blick behalten.
Verfügbarkeit: Ausfälle reduzieren, Einsatzplanung verbessern.
Kostenkontrolle: Aufwände und Ersatzteile transparent auswerten.
Nachvollziehbarkeit: Historie von Arbeiten, Störungen und Dokumenten lückenlos dokumentieren.
Verknüpfen Sie zugehörige Dokumente (Bedienungsanleitung, Prüfprotokolle)
Erstellen Sie zu jeden Objekt einen Wartungsplan der folgende Fragen abdeckt:
Wer mach
Wann
Was
Wo
Womit
Besonderes